Bild: Gigon Guyer Partner Architekten, Visualisierung ZuendBild: Gigon Guyer Partner Architekten, Visualisierung Zuend

16. April 2026, 18:00 Uhr

KONZEPT - VORTRÄGE, SUPPE UND MUSIK
«reuse, recycle, resource»
Nachhaltigkeit in diversen Facetten
Swisspearl Architekturaustausch

Referierende
Carlo Magnaguagno
Projektleiter, Gigon Guyer Partner Architekten
Christoph Müller
Aquisition & Planungsbegleitung, Zirkular
Ariane Dirlewanger
Architektin und Gesamtprojektleiterin, SBB Immobilien Development
Michael Meier Valentin
Architekt, Piazza Meier
Simon Hügli
Geschäftsleiter und Bauingenieur, Holzbau Hügli
Markus Wolf
Geschäftsführer, Ritter Schumacher
Andreas Morf
Head of Design, Ritter Schumacher

Angelika Hinterbrandner, Moderation
Marc Jauss, DJ, fromheretillnow

7 Kurzvorträge führen durch unterschiedliche Ansätze, Bauprojekte nachhaltig zu denken und umzusetzen.

Gigon Guyer Partner Architekten machen beim Gebäude X auf dem Areal SBB Werkstadt Zürich das zirkuläre Bauen zum integralen Bestandteil. Anhand einer konsequenten Wiederverwendungsstrategie wie dem Einsatz von 12 Kilometern gebrauchter Schienen als Tragstruktur sowie gebrauchter Wagonfenster und Welleternitplatten in der Gebäudehülle entstehen unkonventionelle Lösungen. 
An der Scheibenstrasse in Bern setzt Piazza Meier bei der Gesamtsanierung mit Aufstockung eines Wohnhauses neben ressourcenschonenden Ansätzen insbesondere soziale Aspekte ins Zentrum. Unterschiedlichen Wohnformen wird Platz geboten, von der traditionellen Wohnung bis zu Cluster-Einheiten mit gemeinsamer Küche.
Beim Projekt Mühle in Grüsch - die Umwandlung einer Industriebrache in ein Wohnhaus - setzte Ritter Schumacher auf eine konsequent nachhaltige Entwicklung, vom Rückbau des ehemaligen Silos und der Wiederverwertung des gesamten Betons bis zum Betrieb. Am Anlass wird aufgezeigt, welche unternehmerischen Entscheidungen nötig sind und wie sich der Entwurf konkret verändert, wenn Nachhaltigkeit nicht Add-on, sondern Ausgangspunkt ist.

Durch diesen facettenreichen Abend führte die Moderatorin Angelika Hinterbrandner. 

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HGC.jpgBild: HGC Handel AG

19. März 2026, 12:15 Uhr

KONKRET – BROWNBAG-LUNCH
«Einfach individuell» Recyclingterrazzo von VIA, HGC

Referierende
Martin Klein
Architekt und Partner, Morger Partner Architekten
Norbert Kummermehr
Geschäftsleiter, VIA GmbH

Die Frage, wie Abbruchmaterial weiterverwendet werden kann, stellt ein zentrales Thema im heutigen Diskurs in der Baubranche dar.

Bauschutt als Zuschlagsmaterial von Terrazzobodenbelägen zu verwenden, hat sich HGC zur Aufgabe gemacht. Mit dem Recyclingterrazzo von VIA werden diverse Materialien aus dem Rückbau wie Glas, Dachziegel und Backsteine zu individuellen Böden verarbeitet. Auch lokale Gesteinszuschläge aus Flusskiesel können zum Einsatz kommen. Das verwendete Bindemittel ist zement- und epoxidharzfrei, was das Material wiederum recyclebar macht. Es zeichnet sich zudem durch seine einfache Verarbeitung aus, welche es einer grossen Anzahl an Unternehmern erlaubt, den Terrazzobelag einzubauen. Am Anlass führt Norbert Kummermehr durch die einzelnen Arbeitsschritte und gibt einen Überblick über die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Beim Haus der Werte in Basel verbindet ein Terrazzo mit goldgelbem Marmorsplit die Räumlichkeiten und sorgt für eine durchgehend warme Atmosphäre. Martin Klein stellte das ambitionierte Projekt vor, welches Veranstaltungsinfrastruktur mit Wohnraum vereint, und erläuterte die Absichten hinter der Materialwahl.

Eine grosse Bandbreite an Mustern mit unterschiedlichsten Zuschlägen, Schleifgraden und Oberflächenbehandlungen standen zum Ansehen und Anfassen bereit.

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Bericht Hochparterre


EINBLICKE_Putz+Farbe26.jpeg Bild: Apartmenthaus Mona, Andermatt, Jürg Zimmermann

12. März 2026, 18:00 Uhr

EINBLICKE – AUSSTELLUNG
Vernissage & Apéro
«PUTZ+FARBE 26»

Ausstellung
13. März bis 10. April 2026

Referierende
Luca Camponovo
Dipl. Arch. ETH BSA SIA
Camponovo Baumgartner, Zürich
Nicolas de Courten
architecte EPFZ FAS SIA
Tania Grace Knuckey, Farbgestalterin
Nicolas de Courten architectes Sàrl, Lausanne
Arno Bruderer
Architekt MSc ETH
Baumberger Stegmeier Architektur, Zürich
Pinar Gönül
Dipl. Architektin TU BS
Jurymitglied

Putz und Farbe prägen Architektur seit Jahrhunderten. Als älteste Baustoffe sind sie fundamentale Elemente unserer Baukultur, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die bescheidene Rolle des Putzes ist zugleich seine Qualität. Seine Bestandteile wie Sand, Kalk und Wasser sind überall verfügbar und ihre Zusammensetzung zu einer Putzrezeptur ist so vielfältig wie die Regionen und Kulturen, in denen sie entwickelt und angewendet werden. Jeder Putz ist individuell und von eigenem Charakter ob als reine Putzrezeptur oder im harmonischen Zusammenspiel mit Farbe. 

Mit dem «Schweizer Preis für Putz und Farbe» wird die Zusammenarbeit von Fachleuten aus Architektur, Innenarchitektur, Farbgestaltung und Handwerk gefördert, sowie der Einsatz von Putz und Farbe bei qualitativ hochwertigen Bauten gewürdigt. Gerade in einer Zeit, in welcher der energetischen Sanierung eine grosse Bedeutung zukommt und Putz wie Farbe hierbei eine tragende Rolle spielen, soll diesen Baustoffen besondere Beachtung geschenkt werden. 

An der Vernissage stellten drei Architekturbüros ihre prämierten Projekte aus der Kategorie «Fassadengestaltung, Innenraumgestaltung und Publikumspreis» vor.  

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KONZEPT_Velux_Architekturgespraech.jpegBild: Chris Schroeer-Heiermann

05. März 2026, 18:00 Uhr

KONZEPT
«Architektur im Licht» VELUX Architekturgespräch & Fotografie Ausstellung

Ausstellung
5. März bis 2. April, 2026

Referierende
Sigurd Larsen
Sigurd Larsen Design & Architecture, Berlin

Chris Schroeer-Heiermann 
Architekt, Köln

Moderation
Kasia Jackowska 
Architektin & Fotografin

Verdichten bestehender Strukturen führt zum Bedarf an neuen Tageslichtquellen, und auch das Gebäudeklima kann zukunftsweisend neu gedacht werden. Der Architekt Sigurd Larsen zeigt am Projekt «Dortmannhof», einem Umbau einer historischen Scheune in ein Wohnhaus, wie man an denkmalgeschützten Gebäuden ohne Fassadenänderungen poetische Wohnräume schafft. Chris Schroeer-Heiermann stellt die teilweise eigenhändig gestaltete Umwandlung einer Ruine in ein Dreiparteienhaus vor, das von aussen die ursprüngliche Form wiederbekommt, im Innenraum aber überraschende Räume mit interessanten Lichtstimmungen bietet.

Sigurd Larsen und Chris Schroeer-Heiermann gehörten zwei verschiedenen Generationen von Architekten an. Was sie verband – neben ihrer Tätigkeit in vielen Ländern und Kulturen – war ein reflektierter, poetischer Umgang mit Tageslicht. Die beiden Architekten stellten ihre Haltung anhand ausgewählter Projekte vor, mit einem besonderen Schwerpunkt auf zwei Umbauprojekten.

Der Abend wurde von einer Fotografieausstellung von Kasia Jackowska begleitet. Die grossformatigen Fotografien sind in den darauffolgenden Wochen an der Baumuster-Centrale zu sehen. 

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Stein im Brett Titelbild.jpgBild KEIM Farben AG

26. Februar 2026, 12:15 Uhr

KONKRET – BROWNBAG-LUNCH
«Stein im Brett» Mineralische Dünnschichtfarben von KEIM - Ein Erfahrungsbericht

Referierende
Aldo Degasperi
Projektleiter Holz, KEIM Farben AG
Martin Jöhl
Stv. Geschäftsführer, Gebr. Eisenring AG

Die mineralische Dünnschichtfarbe legt sich nicht als unabhängige Schicht auf das Holz, vielmehr treten die beiden Materialien in den Dialog und werden zur Einheit. Die diffusionsoffene Verbindung lässt Wasser zu, atmet und wird gemeinsam in Würde alt.

Doch wie entsteht ein solches Material mit all seinen spezifischen Eigenschaften?
Um dieser Frage nachzugehen, wirft Aldo Degasperi, Projektleiter Holz bei KEIM Farben, einen kritischen Blick auf die Entwicklung der mineralischen Dünnschichtfarbe Lignosil-Artis seit ihrer Einführung vor 16 Jahren. Die Retrospektive zeigt: Ein Material erscheint nicht plötzlich und in gleich bleibender Form auf dem Markt, sondern ist das Ergebnis eines anhaltenden Prozesses. KEIM legt Rechenschaft ab über Bewährtes und Verworfenes, über Erkenntnisse und Lernprozesse aus sechzehn Jahren Weiterentwicklung mineralischer Dünnschichtfarben für Holzfassaden.

Der zentrale Aspekt, das Zusammenspiel von Farbe und Holz, erfordert zugleich einen vertieften Blick auf das Holz selbst. Martin Jöhl, stv. Geschäftsführer und Verkaufsleiter vom Hobelwerk Eisenring in Gossau, erläuterte die Anforderungen an den Rohstoff, die Abläufe des Streichens und die Wirkung unterschiedlicher Oberflächenbeschaffenheiten. Er zeigte, wie Farbe und Holz verschieden aufeinander reagieren und inwiefern die Lage eines Brettes im Baumstamm mit seinen späteren Eigenschaften und der Verarbeitung zusammenhängt.

Beim Brown-Bag-Lunch ging es um handfestes: vor Ort wurden Hölzer gestrichen, Oberflächen betastet und Muster erstellt.

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Material-Talk.SBCZ.jpgBild:  Mark Niedermann

 

29. Januar 2026, 18:00-20:00  Uhr

MATERIAL TALK
«Hülle in Handarbeit»

Referierende
Andreas Reuter, Dipl. Arch. ETH BSA SIA
Reuter Architekten GmbH
Leo Pichler, Geschäftsinhaber Swisskeramik AG
Daniela Bernardi, Fachplanerin, Bernardi Keramik am Bau

Moderation
Dr. Christoph Wieser
Vorstandsmitglied Freund:innen Baumuster


Das Hallenbad Rialto in Basel ist eine Ikone der gemässigten Moderne. Von Bercher & Tamm 1934 gebaut, umfasst es nicht nur ein komplexes Raumprogramm, sondern hat auch eine spezielle Keramikfassade: Grosse, unglasierte Platten überziehen den geschwungenen Gebäudekörper mit einer hellen Haut.  Die Sanierung der denkmalgeschützten Fassade gestaltete sich äusserst komplex und beinhaltete 
planerische, bauphysikalische und herstellungstechnische Herausforderungen. Nach aufwändigen Abklärungen im Vorfeld entstanden die rund 1000 benötigten Replikate nach alter Tradition in Handarbeit. Seit Herbst letzten Jahres erstrahlt die Fassade wieder in neuem Glanz und integriert die neuen Platten auf ebenso gekonnte wie unauffällige Weise. 

Andreas Reuter sprach über die architektonischen Aspekte der Gebäude- und Fassadensanierung des Rialto. Leo Pichler beschrieb die technischen und handwerklichen Herausforderungen der Keramikplatten. Als Fachplanerin für die Fassade erläuterte Daniela Bernardi ihren Weg zur Lösungsfindung, den Umgang mit Normen und die Steuerung der Prozesse.

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climate month - Workshop Stadt der ZukunftBild: Bettina Wittig

9. Mai 2026, 11:00 - 16:00 Uhr

OPEN FACTORY SATURDAY
«Climate Month Mai»
Nachhaltige Materialien und 
Workshop «Stadt der Zukunft»

Anlässlich der «Climate Week Zurich» zeigen wir Materialien, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen und machen den Mai zum «Climate Month». Auftakt ist der Open Factory Saturday mit zwei «Stadt der Zukunft - phantasievolle Architektur und Nachhaltigkeit» für alle und vor allem Kinder ab 5 Jahren.

Neue Materialien eröffnen neue Räume für Gestaltung – von biobasierten und zirkulär gedachten Stoffen bis hin zu experimentellen Innovationen – die Materiallandschaft erweitert kontinuierlich die gestalterischen Möglichkeiten in Architektur und Design. Wir möchten diesen Entwicklungen eine Bühne geben und ihren Weg in die Anwendung unterstützen, denn neue Materialien müssen sich ihre Relevanz oft erst erarbeiten.

Activity:
Wir laden dich ein, mitzuwirken: Erzähl uns von dem Material, das dich begeistert, über welches du diskutieren und dem du zu mehr Sichtbarkeit verhelfen möchtest. Bring uns dein Sample.

Workshop:
«Stadt der Zukunft - phantasievolle Architektur und Nachhaltigkeit»
Für alle und vor allem Kinder ab 5 Jahren mit Bettina Wittig
9.5. von 11:00 Uhr und 13 Uhr jeweils eine Stunde.
Anmeldung erforderlich bis 4.Mai, Unkostenbeitrag 10CHF

Anmeldung 11-12 Uhr
Anmeldung 13-14 Uhr


 Bild: dukta gmbh

21. Mai 2026, 12:15 Uhr

KONKRET – BROWNBAG-LUNCH
«Wellengeometrie»
Flexibles Holz – Akustiksystem von dukta

Referierende
Laura Harzheim
Janele Suntinger

Architektinnen, SERA - Studio Esch Rickenbacher Architektur
Serge Lunin
Pablo Lunin

Inhaber, dukta gmbh
Raphael Cotting
Mitinhaber, Creatop AG

dukta ist ein einzigartiges Einschneideverfahren für Holz und Holzwerkstoffe, welches eine hohe schallabsorbierende Wirkung erzeugt. Durch die Einschnitte wird das Material in eine Richtung flexibel, wobei ihm beinahe textile Eigenschaften verliehen werden. Entlang der Schnittrichtung behält es seine statische Stabilität. Unterschiedliche Schnittanordnungen erlauben eine grosse gestalterische Bandbreite.

Entwickelt wurde das patentierte, vielseitig einsetzbare Verfahren von der gleichnamigen Firma dukta. Die Inhaber, Serge und Pablo Lunin, berichten am Anlass über den komplexen Ablauf in der Herstellung und wie eine Zusammenarbeit mit Architekt:innen aussieht. Die wellenförmigen Holzwerkstoffplatten wurden erstmals grossflächig im Kino- und Konzertsaal des Toni-Areals eingebaut und seither stetig weiterentwickelt.

Essenziell ist das Thema Akustik bei der Planung von Gebäuden für Menschen mit Sehbehinderung – so beim Wohn-, Alters- und Pflegezentrum «irides» der Stiftung Blindenheim Basel von Esch Sintzel Architekten. Die Architektinnen Laura Harzheim und Janele Suntinger geben Einblick in die Herausforderungen, Hör- und Sehsinn konsequent bei der Planung miteinzubeziehen. Zusammen mit Raphael Cotting, der seitens Creatop für die Ausführung zuständig war, wird die konkrete Umsetzung diskutiert.

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 KONKRET Stein zu SteinBild: ©PHSG

28. Mai 2026, 12:15 Uhr

KONKRET – BROWNBAG-LUNCH
«Stein zu Stein»
Keramische Lösung zur Fassadensanierung

Referierende
Marina Pedrazzini
Lukas Bartke

Architekt:in und Inhaber, Bartke Pedrazzini Architetti BSA
Marvin King
Architekt, Bauökonom und Dozent IGE, HSLU
Roberto Cazzato
Bauführer SBA, Kubrix AG

Ein zentrales Thema beim Bauen im Bestand ist der Umgang mit der Bausubstanz unter heutigen energetischen Anforderungen. In Anbetracht ökologischer Ansprüche und mit dem Ziel der Systemtrennung sind vermehrt Alternativen zum Wärmedämmverbundsystem gefragt.

Eine rein keramische Lösung bietet das Fassadensystem KISmurSan von Kubrix. Die bestehende Tragstruktur wird mit einer dämmenden Schale aus ungefüllten Grossblocksteinen ergänzt. Diese sind aus drei verschiedenen Lehmsorten, lokalen Sanden und feinem Sägemehl gefertigt. Unter hohem Druck wird das Gemisch stranggepresst, getrocknet und gebrannt. Durch ihr geringes Eigengewicht kommen die Wärmedämmsteine auch als Einsteinmauerwerk bei Aufstockungen zum Einsatz. Entwickelt wurde die mineralische Alternative in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern im Rahmen des von Innosuisse geförderten Flagship-Projektes RENOWAVE. Marvin King erläutert am Anlass die Unterschiede zwischen einem Fassadensystem mit Aussenwärmedämmung und dem kapillaraktiven, diffusionsoffenen System KISmurSan.

Bei der Casa Bandera in Minusio, einem denkmalgeschützten Haus aus Bruchstein, kam für das Architekturbüro Bartke Pedrazzini Architetti eine herkömmliche Wärmedämmung nicht infrage. Hingegen wurden die dicken Natursteinwände um eine aussenliegende Mauer aus Wärmedämmstein ergänzt. Marina Pedrazzini und Lukas Bartke führen durch das Projekt und die Beweggründe, eine mineralische Dämmung zu wählen. Zusammen mit Roberto Cazzato von Kubrix geben sie Einblick in die Umsetzung.

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letzte Änderung: 17.04.2026